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Los geht's

Vonovia Award für Fotografie 2020

Logo https://vonovia.pageflow.io/ausstellung2021

Vorstellung

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Anja Engelke

Anja Engelke hat sich mit ihrem Werk „Room 125" einen Traum erfüllt: in einer Fotografie zu leben. Die Idee basiert auf der Arbeit „Room 125“ des amerikanischen Fotografen Stephen Shore. Er reiste 1973 durch die USA, um seinen Alltag und sein Heimatland fotografisch zu dokumentieren.
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„‘Room 125, Westbank Motel, Idaho Falls, July 18, 1973‘ ist eine fotografische Ikone aus dem Zyklus ‚Uncommon Places‘ von Stephen Shore. Wie fühlt es sich an, in einer Fotografie zu wohnen?, fragte sich die Bremer Künstlerin Anja Engelke und baute kurzerhand der Fotografie nachempfunden ihr Zimmer um, lebte darin und dokumentierte unter sorgfältiger Beobachtung des Lichts und unter Zuhilfenahme anderer fotografischer Einflüsse ihr Leben. Diese ästhetisch hochpräzise ausgeführte Aneignung eines fotografischen Vorbilds zeugt von hoher konzeptueller Intelligenz wie auch der Beherrschung der nötigen fotografischen Mittel.“

– Peter Bialobrzeski, Fotograf und Mitglied der Jury
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„Irgendwann ist der Wunsch größer geworden, in einer Fotografie zu leben – einfach umgeben zu sein mit einer Fotografie." 

KURZBIOGRAFIE 
  • geboren in Bremen 
  • 2002 bis 2008 Studium: Integriertes Design an der Hochschule für Künste in Bremen, Abschluss mit Diplom 
  • 2020 shortlisted Kolga Tbilisi Photo Award
  • 2020 nominiert für den Merck-Preis für Fotografie
  • 2019 Kataloggförderung Stiftung Kunstfonds
  • lebt und arbeitet als freie Fotografin in Bremen 
www.anja-engelke.de
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Ingmar Björn Nolting

Der fotografische Essay „Neuland“ ist eine Reise durch ein nahezu stillgelegtes Deutschland. Während des Lockdowns im Frühjahr 2020 reiste Ingmar Björn Nolting unter strengen Sicherheitsvorkehrungen 9000 Kilometer durch das Land, fotografierte an den Frontlines und in den Hinterhöfen der Corona-Krise, um ein zusammenhängendes und persönliches Dokument dieser neuen Situation zu schaffen. 
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Welche Maßnahmen wurden ergriffen, welche Lösungen gefunden? Welche Wege fanden die Menschen, um das zu tun, was sie lieben? „Neuland“ untersucht den Zustand der deutschen Gesellschaft – einer Nation, die oft mit Bürokratie, Kontrolle und Ordnung in Verbindung gebracht wird – in dieser außergewöhnlichen Zeit der globalen Krise.
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„Ingmar Björn Nolting hat Deutschland im Schockzustand des Corona-Lockdowns bereist. Er zeigt uns, in ein kaltes Licht getaucht, vertraute Orte als uns plötzlich fremd gewordene. Wir sehen in vielen Bildern, wie sich – im Provisorischen der Abgrenzungs- und Schutzmaßnahmen – im Raum, in der Kleidung und im Verhalten die Ratlosigkeit der Bürger und ihrer politischen Vertreter abbildet. Neuland zeigt ein Land, in dem alles neu ist, weil das kollektive Zuhause durch die Pandemie in Frage gestellt wurde. Auffällig in der Serie ist der Verweis auf unzerstörbar scheinende Werte von Kontaktaufnahme trotz der schwierigen Situation: die weiterhin stattfindenden menschlichen Begegnungen, etwa beim Musizieren, der Religion, die Medizin, also Veränderung, nicht nur Stillstand.“

– Peter Piller, Künstler, Fotograf und Mitglied der Jury
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„Ich war fasziniert davon, wie schnell sich die Dinge verändern können, bei denen man immer davon ausgegangen ist, dass sie in Stein gemeißelt sind. Ich glaube, für viele ist das Wort 'Zuhause' noch viel mehr in den Mittelpunkt gerückt."

KURZBIOGRAFIE 

  • geboren in Aalen
  • BA Fotografie, FH Dortmund (2019) 
  • Getty Reportage Grant, Winner
  • Hansel-Mieth-Award, Nominee
  • Feature Shoot Emerging Photography Awards, Winner
  • lebt und arbeitet als freier Fotograf in Leipzig

www.ingmarnolting.de
 


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Tine Edel

Tine Edels analoge Schwarz-Weiß-Aufnahmen oder, genauer gesagt, Fotogramme entstehen im Rahmen ihrer intensiven Arbeit in der Dunkelkammer. Für die Serie "Die vier Wände" arbeitete sie nur mit Papierschablonen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese jedoch als hochkomplexe Kompositionen aus der Dunkelkammer, die dennoch die Illusion dreidimensionaler Räume vermitteln.
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„,Die vier Wände' ist ein wunderbares Beispiel für eine kameralose Fotografie, die in der Dunkelkammer entstanden ist. Tine Edel zeigt uns hier ein Zuhause, das in wunderbarer Weise sowohl dem Zufall als auch der Fantasie und der Kontrolle unterliegt…Die Verknüpfung der Fotografie mit der inhaltlichen Ausrichtung unseres Fotopreises hat sie zu einer herausragenden Einsendung bewegt.“

– Martin Brockhoff, Fotograf und Juryvorsitzender
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„Die analoge Schwarzweißfotografie fasziniert mich durch ihre Fähigkeit, Licht zu speichern und in verschiedenen Graustufen wiederzugeben."

KURZBIOGRAFIE
  • 1996 - 2001 Studium Visuelle Kommunikation an der Bauhaus Universität Weimar Fachbereich Fotografie
  • 2001 Diplom bei Prof. Hermann Stamm 
  • 2019 Werkbeitrag der Stadt St.Gallen/CH für „Das Fotogramm“
  • 2019 Nominiert für MonoVisions-Photography-Award „Inside The Grain“
  • 2017 Nominiert für den 6. Marta-Höpffner-Preis für Fotografie/D
  • arbeitet als freischaffende Fotografin 
 www.tineedel.ch

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Valentin Goppel

In der Fotoserie „allà en la pampa“ begleitet Valentin Goppel Jugendliche aus einem argentinischen Dorf in der Provinz. In Maria Susana versucht die Jugend, der Einsamkeit und Langeweile vor Ort zu entkommen. Doch das Geld ist knapp und die Möglichkeiten begrenzt. Der nächste Schritt – ein Leben in der großen Stadt – liegt in vermeintlich weiter Ferne.
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„Die Arbeit ,allá en la pampa' von Valentin Goppel hat eine sehr zusammenhängende filmische Bildsprache. Arrangiert wie in Gemälden, befinden sich die Jugendlichen auf den Bildern, im Stillstand, einer Zwischenwelt oder in einer Zwischenzeit. Displays und Bildschirme leuchten, alle Personen auf den Bildern verharren jedoch wie versteinert…Sie wirken arrangiert und doch echt und natürlich. Vielleicht gehört das Inszenieren so sehr in unser Leben, dass wir es als natürlich empfinden.“

Linn Schröder, Fotografin, Professorin für Fotografie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg und Mitglied der Jury
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„Im Dorf Maria Susana, Argentinien, träumen die Jugendlichen von denselben Dingen wie meine Freunde zuhause. Schließlich sehen wir auf unseren Bildschirmen dieselben Erfolgsgeschichten und Euphemismen. Doch die Zeit steht still in Maria Susana."

KURZBIOGRAFIE
  • * 2000
  • 2018 Erste eigene Fotoausstellung in Regensburg
  • 2019 Erster Platz beim Jugendfotopreis der Oberpfalz mit Reportage „Video no demand“, Wanderausstellung durch Deutschland
  • Studium Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der HS Hannover
 www.valentingoppel.com



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Nachfolgend zeigen wir die Auswahl unseres Kurators Dr. Reinhard Spieler. Deshalb kann die Anzahl der gezeigten Arbeiten variieren.

Die komplette Shortlist mit allen Arbeiten finden Sie unter award.vonovia.de 
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Shirin Abedi

In ihrer Serie „May I Have This Dance?“ beschäftigt sich Shirin Abedi mit einer Ballettgruppe aus Teheran. Die Tänzerinnen sind Teil der iranischen Nachkriegsgeneration und setzen sich für Selbstbestimmung, Freiheit und Gleichberechtigung ein. Der sinnliche Tanz, der im Iran für die Sehnsucht nach westlicher Freiheit steht, resultiert nach iranischem Gesetz in Unmoral und Unzucht. Dennoch machen immer mehr IranerInnen diesen zu ihrem Beruf.
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KURZBIOGRAFIE
  • studiert Fotojournalismus und  Dokumentarfotografie an der HS Hannover
Auszeichnungen
  • 2020 Jugendfotopreis2020 BFF Förderpreis, Finalist
  • 2020 f3 - freiraum für fotografie award
  • 2020 HAZ Publikumspreis, Platz 3
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Ciro Battiloro

Ciro Battiloro zeigt in "Sanità" das Leben in einem der ärmsten Stadtteile in Neapel – geprägt von sozialen Problemen wie großer Arbeitslosigkeit, einer hohen Schulabbrecherquote und steigender Kriminalität. Die Serie fokussiert sich auf das Leben in diesem Stadtteil von der Kindheit bis zum Tod. 
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KURZBIOGRAFIE
  • Freier Fotograf
Auszeichnungen
  • International prize Helsinki Photo Festival 2018-2020 and shortlisted in frame x Photodoc./International Documentary Photography 2020
  • 3rd prize Premio Canon Giovani 2019
  • Gomma Grant 2019
  • Romano Ca-gnoni photolux Award 2019
  • Prix Levallois 2019
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Axel Beyer

Axel Beyer dokumentiert in "Unreal Estate" den wandelnden Stadtraum, in welchem der Traum vom neuen urbanen Zuhause Wirklichkeit wird. Der Stadtbewohner steht dabei auf seiner Suche nach dem perfekten Lebensraum zwischen Natur und bebauter Umwelt. Axel Beyer kombiniert dokumentierende Fotos mit Inszenierungen, die an Messe-Situationen erinnern und in denen der Traum vom neuen Zuhause in einer absurden, klaustrophobischen Kulisse endet.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freier Fotograf
Auszeichnungen
  • 2010 Preis für das Buch-Projekt BEBRA CURIOSA beim Dummy-Award in Kassel
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Charlott Cobler

Charlott Cobler befasst sich in "Eine unumstößliche Verbindung" mit Geschwistern und deren tiefer Zuneigung. Dabei steht vor allem die Dynamik der unausgesprochenen Bedingungslosigkeit im Vordergrund. In ihrer Serie fotografiert Charlott Cobler die Protagonisten an dem Ort, der für die Geschwister ein emotionaler Fixpunkt ist, verbunden mit vielen Erinnerungen und gemeinsamen Geschichten.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freie Fotografin in Berlin.
Auszeichnungen
  • 2020 Eine unumstößliche Verbindung , Spoiler Zone, Berlin
  • 2019 Eine unumstößliche Verbindung , Curated by girls, Soho, House Berlin

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Götz Diergarten

Die Serie „Duisburg“ beschäftigt sich mit dem Zuhause der Bergarbeiter, der vermeintlichen Uniformität der Häuser und dem Wunsch der Bewohner nach Individualisierung. Götz Diergarten fokussiert sich dabei auf die Fenster der Haustüren in der Typenhaussiedlung Diergardt. Da die Häuser unter Denkmalschutz stehen, ist das Grün der Fensterrahmen vorgeschrieben, nicht aber die Wahl des Glases. Dabei erzeugen persönlich gestaltete Vorhänge in Verbindung mit diversen Glasarten eine malerische Wirkung. 
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KURZBIOGRAFIE
  • freischaffender Künstler
Auszeichnungen
  • 2010 Pfalzpreis für bildende Kunst
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Tamara Eckhardt

Tamara Eckhardt beschäftigt sich hauptsächlich mit sozialen Randgruppen und Minderheiten, die an der Schwelle zum Erwachsenwerden stehen und dabei ein Kind großziehen müssen. In ihrer Serie „Vom plötzlichen Erwachsenwerden“ fotografiert sie junge Mütter zwischen 16 und 21 Jahren im Berliner Randbezirk Marzahn-Hellersdorf in ihrem Zuhause. Sie möchte Einblicke geben in die Herausforderungen des Mutterseins, kombiniert mit dem Erwachsenwerden sowie der liebevollen Beziehung zwischen Mutter und Kind. 
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KURZBIOGRAFIE
  • Studium an der Ostkreuzschule für Fotografie, Berlin
Auszeichnungen
  • 2020 BFF Förderpreis, Winner2020
  • Kolga Tbilisi Photo Award, Finalist
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Espen Eichhöfer

Espen Eichhöfer beschäftigt sich in seiner Serie „Papa, Gerd und der Nordmann“  mit seinen Erinnerungen an sein Heimatland Norwegen und stellt sich der Frage, wo er zuhause ist.  Espen Eichhöfer fotografiert unter anderem seinen Großonkel, der sich mit der Nation Norwegen identifiziert, ohne dabei rechtsgesinnt zu sein. In  „Papa, Gerd und der Nordmann“  geht es vielmehr um Herkunfts- und Heimatverbundenheit.
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KURZBIOGRAFIE
  • freiberuflicher Fotograf
Auszeichnungen
  • 2017: Stipendien der „VG-Bild“ und „Fritt Ord“ für ein freies Projektüber Fragen zu „Heimat und Herkunft“
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Joakim Eskildsen

Joakim Eskildsen interessiert sich für die Lösung der Probleme der Umwelt und beschreibt, dass der Mensch regellos lebt und seine Entscheidungen abwägen sollte. Die Serie „Silent Spring“ dokumentiert das Zuhause nahe Berlin während des ersten Corona Lockdowns.  
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KURZBIOGRAFIE
  • Freier Fotograf
Auszeichnungen
  • 2009 Deutscher Fotobuchpreis (Gold)
  • 2000 Photo-Eye Books & Prints Annual Award, Preis für den besten ausländischen Titel
  • featured in numerous publications including The New York Times Magazine, TIME Magazine, National Geographic, and The Smithsonian

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Veronika Froch

Veronika Froch beschäftigt sich in "Paket meiner Mutter / Niezapominajka" mit ihren Erinnerungen an das polnische Dorf ihrer Großeltern und den damit verbundenen Erwachsenengesprächen und Erzählungen aus ihrer Kindheit. Doch in ihrer Serie dokumentiert sie das Badezimmer in ihrer Wohnung in Hamburg, da dieses für sie eine Konstante ist – der Ort, an dem sie immer alleine war.
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KURZBIOGRAFIE
  • Studiert an der HAW Hamburg/Kommunikationsdesign BA
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Jörg Gläscher

Jörg Gläscher beschreibt "double tree limp houses" als Baumhäuser, die bereits vor der Corona-Pandemie existierten und als Versteck dienten. Während der Pandemie stieg die Anzahl der Hütten exponentiell an, da Eltern auf Grund der Schulschließungen diese für ihre Kinder bauten. An den Wochenenden spielen Kinder in den Baumhäusern, in der Nacht jedoch nehmen Wohnungslose die Hütten in Besitz. Die Serie thematisiert die verschiedenen Bedürfnisse und Interpretationen von Heimat und Zuhause sowie die Suche danach bei Tag und Nacht.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freier Fotograf
Auszeichnungen
  • „Lutherland“ solo exhibition, Erfurt, Germany
  • „Lutherland“ group exhibition, Munich, Germany
  • „state of state“ group exhibition, Dresden, Germany
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Niklas Grapatin

Niklas Grapatin thematisiert in "Sternbrücke" das chaotische, laute und bunte Großstadtleben im Herzen von Hamburg. Die Corona-Pandemie führt zu einer Schließung der Clubs und dem damit verbundenen Stillstand des urbanen Lebens. Zudem soll in Hamburg die denkmalgeschützte Sternbrücke abgerissen und durch eine neue ersetzt werden. In "Sternbrücke" geht es somit auch um das Verschwinden der Identität dieses Ortes und die Folgen der Corona-Pandemie auf die Bewohner.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freier Fotojournalist
  • Mitglied bei laif
Auszeichnungen
  • 2020 für den Nannen-Preis in der Kategorie Reportage-Fotografie nominiert.
  • 2020 Projekt “Sternbrücke” für den Georg Koppmann Preis nominiert.
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Pia Heer

Pia Heer beschäftigt sich mit dem Alleinsein in ihrer Wohnung und dem zurückkehren in ihre Heimat. "Incoming Call" erzählt vom Dualismus, der Distanz und dem Wechselspiel von Innen und Außen während einer besonderen Zeit. Es geht um physische Trennung und virtuelle Überlastung, um Konzentration und Ablenkung, Ruhe und Bewegung und darum, an einem Ort und gleichzeitig überall zu sein. Ein Leben auf Bereitschaft. Incoming Call ist die Aufforderung, wach zu bleiben und sich trotz allem einen liebenden Blick auf die Welt zu bewahren. Die Poesie im Alltäglichen sehen.

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KURZBIOGRAFIE
  • studiert Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
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Jonas Höschl

Jonas Höschl arbeitet an einem Fotobuch, das unterschiedliche Aspekte eines Heimat-Begriffs kritisch beleuchtet. Dabei werden die Unterschiede zwischen traditionellem, bayrischen (Land-)Leben und jugendlichem Aufwachsen in der Stadt aufgezeigt. 
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KURZBIOGRAFIE
  • Studiengänge Fotografie und Grafikdesign/Visuelle Kommunikation an der AdBK Nürnberg
Auszeichnungen
  • Kulturpreis des Bezirks Oberpfalz für Druckgrafik 2018
  • seit 2018 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

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Jan Klose-Brüdern

Jan Klose-Brüdern dokumentiert in "Ein Mann, die Insel und eine Fliege im Raum"  die innere Immigration eines Mannes, der alle Verbindungen auf ein Minimum reduziert und sich auf eine Insel zurückzieht. Die Serie soll die Flucht aus dem sozialen Leben zeigen.
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KURZBIOGRAFIE 
  • Freier Fotograf / Designer
  • Dozent im Bereich Design/Multimedia/Fotografie
Auszeichnungen
  • 2020 Einzelausstellung Opera. Isola. - EMOP EUROPEAN MONTH OF PHOTOGRAPHY / Berlin
  • Wanderausstellung Deutscher Fotobuchpreis (Silber)

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Frank Kunert

Unser Zuhause: eine der letzten Oasen in turbulenten Zeiten? Vielleicht. Aber manchmal bleibt es bei der Wunschvorstellung. Denn leider lassen sich unsere Probleme nicht automatisch beim Einbiegen in unsere Straße oder auf der Fußmatte am Wohnungseingang abstreifen. In "Homestory" gestaltet Frank Kunert Miniaturkulissen und fotografiert sie anschließend im Studio. Und auch wenn die Fotos keine Menschen zeigen, so erzählen sie doch etwas von ihren Geschichten – und vom Leben zwischen Tragik und Komik. 
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KURZBIOGRAFIE 
  • freier Fotograf
Auszeichnungen
  • 2018/19 und 2009 Deutscher Fotobuchpreis in Silber
  • 2011 Gregor International Calendar Award in Silber
  • 2006 3rd Biennial Dimensional Salon New York, Silbermedaille

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Moritz Küstner

Moritz Küstner dokumentiert die Lage der Halbinsel Krim, die aufgrund einer Staatsgrenze vom Festland abgeschottet wurde. Die Halbinsel leidet an einer schlechten wirtschaftlichen Lage und Versorgungsengpässen. Die Serie „Silence is the Sound of Fear“ zeigt Krimtataren, die Ureinwohner der Krim, welche ins Visier der russischen Behörden geraten sind und als Russlandfeindlich gelten. Sie unterliegen den Einschüchterungen durch die russischen Behörden, möchten jedoch ihre Heimat nicht verlassen.
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KURZBIOGRAFIE
  • freier Fotojournalist
Auszeichnungen
  • Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendfotopreis
  • College Photographer of the Year
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Paula Markert

Paula Markert beschäftigt sich mit der rechtsextremen Terrorgruppe NSU. Sie stellt sich die Frage, wie eine rechtsextreme Vereinigung jahrelang unter den Augen des Verfassungsschutzes existieren konnte. Und die Fotografin stellt fest: "Das, was ein Trauma für ein ganzes Land sein sollte, hat sich heute, im Schatten einer neuen politischen Rechten, in ein Achselzucken verwandelt." Und so ist die Serie „Eine Reise durch Deutschland. Die Mordserie des NSU“ eine Montage aus Fotografien und Textfragmenten, die Fragen zur Verstrickung deutscher Behörden in den NSU Komplex und zum Zustand unserer Gesellschaft formuliert.
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KURZBIOGRAFIE
  • freiberufliche Fotografin
Auszeichnungen
  • 2019: Aufnahme in die fotografische Sammlung des Stadtmuseum München
  • 2018-11: Vonovia Award für Fotografie, zweiter Platz
  • 2016-10: Lead Awards, Bronze, SZ Magazin „Der NSU-Prozess - Das Protokoll des dritten Jahres“
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Eugenia Maximova

Die Serie „Of Time and Memory“ zeigt das Zuhause von Menschen in den ehemaligen Ostblockstaaten. Eugenia Maximova thematisiert den verbliebenen Kommunismus im Alltag der Menschen und die Suche nach Überresten aus ihrer eigenen Vergangenheit. Sie sucht nach Orten und Dingen, die sie an ihre Kindheit in Bulgarien erinnern.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freie Fotografin
Auszeichnungen
  • 2018 How We See Photobooks by Women- Best Photographic Books
  • 2016 New East Photo Prize – Finalistin
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Teresa Pistorius

Teresa Pistorius zeigt in "Billerberg" das Haus ihres Großvaters, das er als Flüchtling aus Schlesien – zum größten Teil eigenhändig – gebaut hat, nachdem er sein Zuhause in Schlesien zurücklassen musste. Die Serie handelt vom Umgang mit Trauer und Verlust, von Unsicherheiten, von Abschied und Erinnerungen.
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KURZBIOGRAFIE
  • 2018 Bachelor of Arts
  • 2018 Studium an der HAW Hamburg, Kommunikationsdesign/ Fotografie, M.A.

Auszeichnungen
  • 2016 Canon ProfiFoto Förderpreis / New Talent Award mit der Serie „physis“
  • 2017 Publikation im ProfiFoto Magazin 4/17März
  • 2018 Teil des „Talent Campus“, Deichtorhallen, Hamburg2018 „Call Me“, Gruppenausstellung, Affenfaustgalerie, Hamburg
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Natalya Reznik

Natalya Reznik thematisiert den Wandel der Gesellschaft und beschreibt, wie das Alter eine neue Renaissance in Kunst und Kultur erlebt. In „Die alte Welt“ befinden sich ältere Menschen auf Balkonen, da dieser einen speziellen Raum zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre darstellt. Natalya Reznik dokumentiert mit ihrer Serie die neue Art der Schönheit für die Zukunft.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freie Fotografin
Auszeichnungen
  • 2010, Ahmad Tea Prize, the best young artist of Photobiennale, Multimedia Art Museum, Moscow
  • 2020 Grant “Kleiner Grenzverkehr” for conceptual artists (Arbeitsgemeinschaft Kultur, Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach)
  • 2020, Lonka Project, a photographic tribute to the last Holocaust survivors, United Nations headquarters, New York, USA
  • Works in the collection of PERMM museum of contemporary art, Russia
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Andra Schnebbe

Für Andra Schnebbe ist Familie ein kleiner Teil ihres Lebens und steht nicht im Vordergrund. Die tiefste und emotionalste Verbindung hat sie zu ihrer Mutter, mit der sie die Serie "Zusammen Halt" umgesetzt hat. "Mit meiner Serie möchte ich ausdrücken, dass jeder einen in der Familie hat, der einem nah steht oder wichtiger ist als alle anderen", sagt  Andra Schnebbe.
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KURZBIOGRAFIE

Preise
  • Fotografie im 4. Semester, an der University of Applied Sciences Europe in Hamburg
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Kate Schultze

„mind the gap, luv. “ist eine Serie über den Brexit, mit Fokus auf Mittel- und Nordengland. Speziell die Regionen um Yorkshire und die West Midlands sind von der Industrie und deren Geschichte geprägt. Autobauer, Medizin-Techniker und Lebensmittelhersteller werden die Folgen des Brexit besonders stark zu spüren bekommen. Ähnlich wie bekannte Universitäten der Regionen, die um ihre Fördergelder und internationale Studenten bangen müssen.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freie Fotografin
Auszeichnungen
  • Deutscher Jugendfotopreis
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Alina Simmelbauer

Alina Simmelbauer zeigt in "Garcías Tochter" ArbeitsmigrantInnen, die zwischen 1962 bis 1990 in die DDR kamen. Da ihr Aufenthaltsrecht oft nach vier Jahren erlosch, wurden die Vertragsarbeiter zurück in ihre Heimatländer geschickt, so auch Alina Simmelbauers Vater. In ihrer Serie thematisiert sie die Menschen, deren Familiengeschichten ihrer eigenen ähneln und bezieht sich dabei auf die Verschwiegenheit und das Unwissen über den Verbleib der Väter.
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KURZBIOGRAFIE
  • freie Fotografin
  • 2020 Meisterklasse, Ostkreuzschule für Fotografie Berlin bei Prof. Ute Mahler und Ingo Taubhorn
Auszeichnungen
  • 2018 Kulturstiftung des Freistaats Thüringen / Projektförderung für ‚Garcías Tochter‘
  • 2017 Shortlist Vonovia Award für Fotografie für „Beste Fotoserie“, Bochum
  • 2017 Finalistin, PORTRAITS-Hellerau Photography Award, Europäisches Zentrum der Künste
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Martina Stapf

Martina Stapf untersucht in ihrer Serie sie das Verhältnis von Körper und Raum und stellt die Frage, wie dadurch eine spielerische Verbindung von Materiellem und Menschlichem entsteht. Sie thematisiert die Tradition der Selbstinszenierung und Selbstdarstellung der Künstlerinnen in den 1960er-Jahren und zeigt die Auseinandersetzung mit dem aktuellen gesellschaftspolitischen Diskurs über Rollenbilder, Fremd-/Selbstwahrnehmung, gesellschaftliche Verortung und Identitätsbildung.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freie Fotografin
Auszeichnungen
  • 2019 ArtStart Studio, Atelierstipendium, Akademie der bildenden Künste Wien
  • 2017 Förderpreis für Bildende Kunst, Land Burgenlandartist in residence Paliano/Italien, Burgenländische Landesregierung
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Rudolf Strobl

Die Gestaltung von Orten ist ein wesentlicher Bestandteil der Serie "dye". Rudolf Strobl suchte private Paintballfelder auf, die sich direkt im Zuhause der Besitzer befanden und spürte den Spielphantasien nach, die sich in diesen Räumen widerspiegelten.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freier Fotograf
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Karen Stuke

Seit 1994 arbeitet Karen Stuke mit der Camera obscura. Da war es naheliegend, in der Zeit des Lockdown im April 2020 die Thematik des zuhause-Bleibens mit dieser Technik zu verarbeiten. Die Welt draußen steht Kopf, die eigenen vier Wände bilden die Konstante. Alle Zimmer ihrer Wohnung in der Karl-Marx-Allee Berlin wurden zu Camera obscurae umgebaut. Die gelegentlich unverständlichen Themen draußen sind beobachtet und teilweise dezent in den Fotografien erwähnt.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freie Fotografin
  • Dozentin an der Sommerakademie Venedig
  • Organisatorin und Kuratorin des „Caruso Festival“, Kronenboden,Berlin
Auszeichnungen
  • 2017 Auszeichnung des Berliner Senats für Kultur und Europa für den künstlerischen Projektraum „Kronenboden“
  • 2013 Sonderpreis der Jury, Kunstpreis 2013, Haus am Kleistpark, Berlin
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Marvin Systermans

Mit neun Jahren Verspätung hat der neue Hauptstadtflughafen BER Ende 2020 eröffnet und Tegel ersetzt. Die Serie "TXL, last call Berlin" dokumentiert den hoch frequentierten Flugverkehr über den dicht besiedelten Einflugschneisen des Berliner Flughafens. Die Fotografien zeigen die scheinbar flüchtigen Begegnungen zwischen den urbanen Räumen des Berliner Nordens mit den schwer am Himmel hängenden Flugzeugen. Sie sind ein Zeitdokument in Erinnerung an die Omnipräsenz der Flugzeuge im Alltag.
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KURZBIOGRAFIE
  • Freier Fotograf
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Andreas Teichmann

Durch den Lockdown begrenzt sich auch das soziale Leben von Andreas Teichmann auf sein Zuhause – deshalb interessiert es ihn, wie sich Menschen im Lockdown mit dieser neuen Lebenswirklichkeit verhalten und ob es sie verändert. In seiner Serie „Der Mensch bleibt ein soziales Wesen“ stellt er fest, dass das Social Distancing eher ein Physical Distancing ist, da ein sozialer Austausch über Social Media dennoch stattfindet. 
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KURZBIOGRAFIE
  • freier Fotograf
Auszeichnungen
  • 2017 Stiftung Kulturwerk Bild-Kunst
  • 2013 Red Dot Award
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Elisa Wüntscher

Elisa Wüntscher dokumentiert in "Hier lebte Gudrun" die Überreste eines Hauses, welches kurz vor dem Abriss steht. In ihrer Serie macht sie auf die Wertigkeit und Ästhetik der vergangenen Stile aufmerksam und möchte dabei indirekt die heutige Wegwerfgesellschaft ansprechen.
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KURZBIOGRAFIE
  • freischaffende Fotografin
Auszeichnungen
  • 2. Platz beim Landesnachwuchswettbewerb der steirischen Berufsfotografen 2016 (Kategorie Jungfotografen)
  • 2. Platz bei den Young Creatives Panthers 2018 für das Webvideo „éloigné“

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Übersicht
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Kapitel 7

Ankündigung

Kapitel 12 Götz Diergarten

Duisburg

Foto 8

Götz Diergarten

Kapitel 18 Niklas Grapatin

Sternbrücke

Foto 9

Foto 10

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